Über uns


Herzlich willkommen auf den Seiten der Turnerschaft Friedrichshafen 1862 e.V

Veränderungen leben

                         leben mit Veränderungen

Liebe Mitglieder, liebe Freunde des Turnsports,

das Das Leben ist Veränderung

 Veränderungen gehören nicht nur zum Leben eines Menschen, sondern auch zu einem Vereinsleben dazu. Sie sind absolut unvermeidlich und das ist auch gut so. Ohne Veränderungen würden wir immer nur auf der Stelle treten – Förderung bzw. Entwicklung und Wachstum wären unmöglich.

So lebt auch die Turnerschaft Friedrichshafen 1862 ständig und beständig mit Veränderungen, sei es im gesellschaftlichen, strukturellen oder personellen Bereich.

Wenn man auch im ersten Moment vielleicht den Veränderungen nicht immer positiv gegenüber steht, so tragen diese grundsätzlich immer eine neue Chance zu einer Verbesserung der bestehenden Situation in sich. Veränderungen sind zunächst weder gut noch schlecht. Entscheidend ist immer, was wir aus einer solchen Situation machen und wir die Veränderung „leben“.

Mit offenen Augen Veränderungen leben und tolerant leben mit den Veränderungen, dass wird auch die Turnerschaft Friedrichshafen 1862 e. V. im Jahr 2011. 

Wir wünschen uns viele nette Menschen, Sportfreunde, ob jung oder älter, die an den Veränderungen mit Freunden und Engagement teilnehmen wollen und mit uns leben wollen.

Mit sportlichem Gruß 

                          Christa King (1 Vorsitzende)


Christa King

Aktuelle Informationen  
19.11.2011

Trampolin Gaumeisterschaften Jugend



Am 19. November hat die Turnerschaft Friedrichshafen im Berufsschulzentrum die Gaumeisterschaften 2011 im Trampolin veranstaltet. In der B- und C- Jugend hat die Turnerschaft dabei sehr gute Platzierungen erzielt.

Die sieben Trampolinturner der Turnerschaft traten fast alle gut vorbereitet zu den Wettkämpfen an. Bei den Mädchen war die Konkurrenz durchweg größer als bei den Jungen. Die Turnerinnen ließen sich davon und von der guten Stimmung in der Halle jedoch nicht ablenken und zogen ihre Übungen gelassen durch. Sowohl in Pflicht als auch in der Kür zeigten sie konstant gute Leistungen. Die Jungen taten es den Mädchen gleich, und so standen nach der Mittagspause sechs der sieben Turner im Finale. Damit den Kindern nicht die Energie ausging, konnten sie sich in der Pause mit Getränken und ein wenig Essen stärken. Die Bewirtung übernahmen freiwillige Helfer der Turnerschaft.

Bevor die Finalkämpfe stattfanden, durften sich alle noch einmal einturnen. Die zusätzliche Übung schlug sich auch in den Ergebnissen nieder, denn die Wertungen stiegen noch einmal ein wenig an. Besonders überraschte die erst elfjährige Kathleen Prammer ihre Trainerin Carola Benter. Sie zog ihr Programm unbeirrt durch und erreichte einen hervorragenden zweiten Platz. Laura Sammer und Fabian Bänsch schafften es, gegenüber Pflicht und Kür ganze drei Punkte zuzulegen, was Fabian den Sieg und Laura ein gutes Mittelfeld bescherte. Ann-Katrin Freisleben hatte relativ große Leistungsschwankungen. Im Schnitt reichte es aber für einen Podiumsplatz.

Den Zuschauern fiel eine recht große Leistungsspanne unter den Teilnehmern auf. Besonders die Turner vom TV Weingarten, der TSG Bad Wurzach und vom MTG Wangen stachen mit super Einzelleistungen heraus. Teilweise konnten sich die Turner mit bis zu 20 Punkten Vorsprung vom Feld absetzen. Verbesserungenspotential gibt es noch im Auf- und Abgang vom Gerät. Zu einer gelungenen Übung gehört eban nicht nur der Teil in der Luft. Angesichts der guten Resultate der Häfler Teilnehmer dürfen wir auf die nächsten Meisterschaften gepannt sein.

Martin Zeidler


Gauklasse Jugendturnerinnen D
2. Kathleen Prammer

Gauklasse Jugendturnerinnen D
6. Laura Sammer

Gauklasse Jugendturner C
1. Fabian Bänsch

Gauklasse Jugendturnerinnen B
3. Ann-Katrin Freisleben
7. Melissa Petz
14. Isabel Kees

Gauklasse Jugendturner B
4. Sven Segelbacher 


24.09.2011

Historisches Stadtspiel









Am Samstag Nachmittag den 24. September 2011 hat die TUrnerschaft im Rahmen des Stadtspielfestes den Friedrichshafener Bürgern einen kleinen Bewegungsparcour geboten. Auf der Wiese beim Gondelhafen haben sich alle Altersgruppen an den Übungen beteiligt.
Mittags um zwölf ging es los. Die Turnerschaft hatte beim Stadtspielfest mit wunderbarem Sonnenschein die fünfte Station inne.
Betreut wurde die Spielwiese von Judith Frank und Heike Fleck von der Turnerschaft Friedrichshafen 1862 e.V. sowie von Dorothea Siegle von der VHS Friedrichshafen. Alle drei hatten Frauen-Turnkleider nach alter Tradition an. Auf die Frage, wie denn die Turnerschaft zu der Veranstaltung gekommen sei, lobte Dorothea Siegle die Turnerschaft. Als sie gefragt hatte, ob sie nicht mit einer Station helfen wollte, da hätte sie spontan zugesagt. Das wäre echt toll gewesen.
Siegele betreute das "Speerwerfen" auf der Wiese. Aufgabe war es, eine eher nach Rakete aussehende Schaumstoffstange soweit als möglich über die Wiese zu werfen. Hierbei hatten die Erwachsenen natürlich vorteile, da sie bereits Übung im Werfen haben. Bei den Kindern brach nach den zwei offiziellen meist der Wetteifer aus, werd denn nun am weitesten käme. Dabei schafften es manche locker aus dem Handgelenk auf 20 Meter, andere hatten offenbar noch nie etwas gezielt geworfen.
Das Reifentreiben wurde von Fleck betreut. Dabei mussten die Teilnehmer mit einem Stück Bambus einen großen Reifen ein Stück über die Wiese treiben, dann wenden und wieder zurück zum Ausgangspunkt gelangen. Wem das zu schwer war, der durfte das gleiche Spiel mit einem Ball auf dem Rasen machen. Den Ball hatten zwar fast alle unter Kontrolle, dafür mussten sie sich bücken. Zur Verwunderung Aller stand da plötzlich eine ältere Dame, die trotz ihres Alters fit über die Wiese sprang und den Reifen gekonnt vor sich her trieb. Sie kannte das Spiel noch aus ihrer Kinderzeit, als man das auch mit Fahrradfelgen auf der Straße spielte.
Eine ebenfalls altbekannte Geschicklichkeitsübung ist der Eierlauf. Mangels Eiern nahm Frank einfach Wattebäusche und benannte die Übung in "Wolkentransport" um. Ziel war es, den Wattebausch auf einen Löffel zu legen und mit diesem in der Hand eine kleine Strecke bis zum nächsten Baum und wieder zurück zu gehen. Dabei durfte der Wattebausch nicht herabfallen. AUch hier waren die Erwachsenen im Vorteil, denn sie konnten die Schwierigkeit besser einschätzen. Die kleinen Läufer gingen oft mit zu viel Eifer heran oder ein Windstoß vom See spielte ihnen einen Streich. Einige ließen sich spontan eine kleine Schummelei einfallen und hielten das Wölkchen einfach mit einem Finger fest.
Auf der Uferpromenade war die Schildkröten-Rennstrecke abgesteckt. Die Schildkröten sind Kunststoff-Podeste mit vier beweglichen Beinen. Man stellt sich oben drauf und verlagert vorsichtig sein Gewicht von einer auf die andere Seite. Dadurch kommt man mit der "Schildkröte" in kleinen Schritten vorwärts. So lustig es auch aussah, einfach war es nicht. Auch wenn manche durchaus schnell vorwärts kamen fehlte es doch an der Zielrichtung geradeaus. Bei der wackligen Angelegenheit hatten natürlich Eltern, Mann oder Frau immer eine helfende Hand als Stütze.
Waren alle Übungen mehr oder weniger erfolgreich versucht worden, dann gab es auch den Stempel auf die große Teilnehmerkarte. Auch wenn eine Passantin mit den Worten "Was, hier muss ich was tun? Ich beantworte nur Fragen. Ne, das mach ich nicht." auf ihren Stempel verzichtete, allen anderen hat es Spaß gemacht. Andreas Fleck brachte es auf den Punkt: Mein Sohn war ganz begeistert beim Reifentreiben dabei und meiner Tochter hat das Balltreiben am meisten Spaß gemacht."

Martin Zeidler


17.09.2011

Europaparkausflug







Am vergangenen Samstag hat die Turnerjugend einen Tag mit Nervenkitzel verbracht. Der Besuch im Europapark war ein einmaliges Erlebnis.
Früh morgens um 6 Uhr ging es in Friedrichshafen los. Zum Bus kamen alle rechtzeitig, denn an lange schlafen war bei dem anstehenden Ausflug nach Rust nicht zu denken. Den ganzen Tag über hatten die 39 Kinder und Jugendlichen sowie ihre fünf erwachsenen Betreuer Spaß ohne Ende.
Bei bestem Wetter und erstaunlich wenig Andrang an den Attraktionen stand eine Achterbahnfahrt nach der anderen an. Die Kinder durften sich in Gruppen selbständig im Park bewegen und nach Lust und Laune ihre Zeit nutzen. Fast wehmütig stiegen alle zusammen wohlbehalten am Ende des Tages wieder in den Bus.
Punkt 18 Uhr setzte dann der Regen ein, was den Abschied etwas leichter machte. Zurück in Friedrichshafen stand für alle fest: Das wollen wir wieder machen!

Martin Zeidler


02.07.2011

Gauturnfest in Kressbronn







Am Samstag den 2. Juli hat die Turnerschaft Friedrichshafen in Kressbronn am 75. Oberschwäbischen Gauturnfest teilgenommen. Ihre Showgruppen und Einzelkämpfer haben viel Beifall geerntet und sehr gute Plätze erzielt.

Das Wetter war einfach perfekt. Weder zu warm, noch zu kalt, sodass sowohl Sportler als auch Zuschauer den Sport geniessen konnten. An den Wahlwettkämpfen nahmen drei "alte Hasen" aus der Gruppe von Rolf Gombold teil, aber auch vier Mädchen aus der Gruppe von Ralf und Tanja Hiltel. Die Männer waren fit und erzielten in ihren Disziplinen durchwegs sehr gute Bewertungen. Die Mädchen haben alle eine Platzierung unter den ersten sieben erreicht.
Besonders hervorzuheben ist hier Sabrina Bolter, die sich unter 24 Teilnehmerinnen den vierten Platz sicherte. Fast ebenso gut schnitten ihre Vereinskameradinnen Nadine Hiltel (vierte von 16) und Isabella Seitzer ab. Da die Mädchen nur einmal pro Woche trainieren, ist dies ein ausgezeichnetes Ergebnis. Die Teilnahme an den Wettkämpfen ist freigestellt, denn Sport soll Spaß machen und nicht zum Zwang werden.
Ganz ohne Gruppenzwang zeigten die Gymnastikvorführgruppe von Klara Schweizer und die Showgruppe von Sandra Flintrop ihre Talente. Die Gymnastinnen gaben auf der Schaubühne im Seegarten einen kleinen Vorgeschmack, was die Zuschauer auf der Weltgymnaestrada in Lausanne erwartet. Sie präsentierten das lange geprobte Finalbild und am Abend in der Halle eine Vorführung mit Stretchband. Belohnt wurden sie mit viel Beifall und einer Urkunde als Andenken an das Turnfest. Zum Abschluss gab es für das Publikum ein besonderes Schmankerl. Die ehemaligen Leistungsturnerinnen von Sandra Flintrop zeigten eine agile Show am Boden, auf dem Balken und in der Luft. Gekonnt boten sie ihren Mix aus Gymnastik und Show dem Publikum dar, welches die Leistung der Turnerinnen mit sehr viel Applaus belohnte.

Martin Zeidler


Wahlwettkampf
Männer 45-49 Jahre
1. Martin Müller
2. Eberhard Walker

Männer 65-69 Jahre
3. Rolf Gombold

Frauen 14-15 Jahre
4. Nadine Hiltel

Frauen 16-17 Jahre
4. Sabrina Bolter
7. Isabella Seitzer

Frauen 18-19 Jahre
5. Alica Isenmann






 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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